Hansjörg Rebholz betreibt das Weingut in Siebeldingen mit seiner Frau Birgit seit 1978 in dritter Generation und führt das konsequent weiter, was seine Vorfahren schon begonnen haben: den Ausbau kompromisslos trockener Weine. Die Weinberge umfassen 14 Hektar Rebfläche. Seine Weine haben eine eigene Charakteristik, die genügend Zeit benötigen, um sich zu entwickeln. Nicht umsonst bringt Rebholz manche seiner Weine relativ spät auf den Markt. Dann aber zeigen sie sich in ihrer ganzen Größe, die Rebholz zu einem der besten deutschen Weingüter hat werden lassen.

Die Lagen sind durch die Bodenvielfalt des Rheingrabenbruchs geprägt. Vom Rotliegendes der Spitzenlage "Kastanienbusch" über Löß und Hangschotter am "Münzberg", Löß im "Rosenberg" und Muschelkalk, Hangschotter und Löß "Im Sonnenschein" bieten Böden und Klima ausgezeichnete Voraussetzungen für die klassischen Rebsorten. Schaut man auf die Bezeichnungen seiner Weine, die den jeweiligen Bodennamen beinhalten, zeigt sich, welch großer Verfechter Rebholz für authentische Terroirweine ist. Rebholz´ Spitzenlagen, die auch für die Großen Gewächse genutzt werden, sind in Siebeldingen und in Birkweiler. Die Lage "Im Sonnenschein" liegt in Siebeldingen. Hier baut er Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder zu Großen Gewächsen aus. Die Burgunderparzellen haben einen Muschelkalkanteil, auf der sich die Burgundersorten besonders gut entwickeln.


Für Hugh Johnson keltert Rebholz „einige der besten trockenen Muskateller, Gewürztraminer, Chardonnay-Weine (im burgundischen Stil) und Spätburgunder der Pfalz“ (aus: Der kleine Johnson, 2007)

Gault Millau 2009:
„…In jedem Jahrgang seit 1998 gehörten seine trockenen Weine zu den feinsten, die in Deutschland erzeugt wurden. 2000 lieferte Rebholz Meisterstücke ab, die Weißweine aus 2001 übertrafen die 2000er noch, 2002 war Rebholz mit dem Erreichten ebenso zufrieden wie wir. 2003 gab es aufgrund der Trockenheit weniger Topweine, doch kaum Qualitätsverlust. 2004 war mit frischer Säure ein Jahrgang, der Rebholz liegt, er belohnte uns mit einer Phalanx an 90- Punkten- Weinen. 2005 stand er erneut mit seinen Rieslingen, Burgundern, brillanten Muskatellern und Gewürztraminern unter den allerbesten Deutschlands. Wenn Rebholz seine Überzeugung äußert, in kleinen, schwierigen Jahrgängen erkenne man die Qualität des Winzers, so lieferte er in 2006 selbst den Beweis höchster Qualität. 2007 andererseits war er schon bei der Ernte begeistert und ist überzeugt, einer seiner besten Jahrgängen überhaupt geerntet zu haben. Dem können wir uns voll anschließen. Keine Handvoll deutscher Erzeuger ist in der Lage, eine ähnlich grandiose Serie trockener Weine auf den Tisch zu stellen. Dabei ist „ 2007 Rebholz“ zweifellos in bester Tradition des Hauses ein Jahrgang zum Einlagern….“


Link zum Artikel "Diehl: Fünf Freunde aus der Südpfalz" (Alles über Wein 3/2005)

Weißweine

Riesling QbA 2008
Rebholz 
1,0 l 
8,00 €

trocken;
kühle mineralische Nase mit Zitrus- und Apfelnuancen
schlank und gerade im Mund, schön eingebundene Säure
mittlerer Körper, gute Balance.
(Ö 84 A 11,5 S 9,2 Z 4,0)

Riesling S "vom Buntsandstein" 2009
Rebholz 
0,75 l 
14,00 €

trocken;
Reife Grapefruit mit mineralischem Hintergrund. Schlank und sehr kühl im Mund, zartsaftige Frucht, viel Grapefruit mit etwas Aprikose, sehr feine, aber präsente Säure, mineralisch, schlanker, fruchtig/mineralischer Abgang
das salzig-mineralische Spiel begeistert!
(Ö 84 A 11,5 S 9,2 Z 4,0)

Gault Millau 201: 89 Punkte

Riesling S "vom Muschelkalk" 2009
Rebholz 
0,75 l 
15,00 €

trocken;
Betörender Duft nach reifer Ananas und Aprikose,
explosive Aromen nach orangenen Früchten
Schmelz am Gaumen,
rauchige Anklänge und tiefgründige, speckig-mineralische, würzige Noten vom Muschelkalk
runder, femininer Wein

Diesen Wein gab es bei Rebholz vor zwei Jahr zum allerersten Mal. Er ist aus einer Parzelle aus der Grossen-Gewächslage Siebeldinger Sonnenschein und ist damit die Vorhut des Grossen Gewächses selbst. Einer der Knaller aus 2009!

(Ö 84 A 11,5 S 9,2 Z 4,0)

Riesling Im Sonnenschein Grosses Gewächs VdP 2008
Rebholz 
0,75 l 
30,00 €

trocken;

pflanzlich-würzige, mineralische Nase nach reifen Südfrüchten.
viel Druck am Gaumen, saftig und dicht, reintönige Frucht mit präsenter, dabei hochfeiner Säure,
tief und komplex, viel Stoff und erhebliche, würzige Mineralität,

Wein Plus: 93 Punkte
"intensiv, mineralische Nase nach reifen Zitrusfrüchten, etwas Quitte, Apikose und Pfisich. Sehr fest gewirkt im Mund, saftig und dicht, völlig reintönig... Große Nachhaltigkeit am Gaumen, exzellente Tiefe, sehr lang."

Gault Millau 2010: 91 Punkte

Riesling Ganz Horn Grosses Gewächs VdP 2007
Rebholz 
0,75 l 
29,00 €

trocken;
Seit diesem Jahrgang mit den Zusatz "Ganshorn", da sich mit dem "vom Muschelkalk" ein neues Grosses Gewächs ankündigt.

Der Ganshorn ist aus der Bundsandsteinparzelle des Siebeldinger Sonnenscheins.
In diesem Jahr ein ganz großer Wurf.

Hans-Jörg Rebholz bewertet den Jahrgang besser als seine ganz großen 1990er!

Jens Prieve: 94 Punkte

Wein Plus (22.09.08): 94 Punkte
Sehr straff und tief in der Nase, viel kalte Mineralität, reife gelbe Frucht und kräuterige Noten. Sehr klar im Mund, kühl, straff und mit extremer, ungeheuer kalt wirkender Mineralik, feine, lebendige Säure, zitronige und pflanzliche Noten, ungemein nachhaltig, noch kaum entwickelt, zeigt seine Größe erst in Ansätzen, viel Biss, feste Struktur, sehr gute Tiefe, perfekte Balance, enorme, von der Mineralität beherrschte Länge. Muss reifen.

Falstaff: 90 Punkte

Riesling Ganz Horn Grosses Gewächs VdP 2009
Rebholz 
0,75 l 
31,00 €

trocken;

besonders vielschichtiger Duft nach Steinobst, Zitronen, Orangen, Grapefruit und einer bestechenden Mineralik
balanciert zwischen Säure und Süße und besitzt das Talent jeden Genießer in seinen Bann zu ziehen.

Riesling Kastanienbusch Grosses Gewächs VdP 2007
Rebholz 
0,75 l 
31,00 €

trocken;
Stuart Pigott:
„Einer der großartigsten trockenen Weißweine auf dem Planeten Wein: feinblumig und zartwürzig im Duft. Den Gaumen durchzieht dieser überaus subtile Wein mit edler Riesling-Frucht, feiner Mineralität und delikatem Säurespiel und hinterlässt die Erinnerung an einen einzigartigen, vielschichtigen Riesling von schwereloser Eleganz”,

Wein Plus (22.09.08): 97 Punkte
"Sehr komplexer und tiefer, intensiv mineralischer und auch herb-kräuteriger Duft nach Kern- und Steinobst mit deutlichen Zitrusaromen. Sehr klar, fest und feinsaftig, straffe Frucht mit pflanzlichen Noten, extreme Mineralität am Gaumen, hochfeine Säure, sehr eleganter Stil, geschliffen, große Tiefe, perfekt balanciert, enorme Länge."

Gault Millau 2009: 93 Punkte

Riesling Kastanienbusch Grosses Gewächs VdP 2008
Rebholz 
0,75 l 
32,00 €

trocken;
Stuart Pigott:
„Einer der großartigsten trockenen Weißweine auf dem Planeten Wein: feinblumig und zartwürzig im Duft. Den Gaumen durchzieht dieser überaus subtile Wein mit edler Riesling-Frucht, feiner Mineralität und delikatem Säurespiel und hinterlässt die Erinnerung an einen einzigartigen, vielschichtigen Riesling von schwereloser Eleganz”,

Wein Plus: 94 Punkte
"Sehr tiefer, zwingender, mineralischer, leicht erdiger und pflanzlich-würziger Duft nach Steinobst und etwas Zitrusfrüchten. Fest gebaut im Mund, klar und saftig, mit straffer Säure, deutlich pflanzlicher Würze und intensiver, herber, etwas salziger Mineralik, zupackend am Gaumen, leicht tabakig im Hintergrund, sehr tief und sehr nachhaltig, aber noch kaum entwickelt, sehr langer Abgang"

Gault Millau 2010: 93 Punkte
Erinnert mit Blüten und Kräutern im Duft an eine Streuobstwiese im Frühling, kernig und so gradlinig wie romanische Architektur

WeinWisser 11/2009: 19/20 Punkte. 2013-2022
"Kühle Würze, feines Steinobstkonzentrat. Am Gaumen würzig und frisch, klassisch-mineralisch, mit viel Spiel, aber noch sehr jung. Eine Verheissung an Finesse und Eleganz. Vielleicht mit dem heute verschlossenen 2004er der schönste Rebholz der Geschichte. Zuletzt Anfang Oktober verdeckt degustiert: Faszinierend klare, mineralisch-kühle Nase mit fester, aber reifer Steinobstfrucht, reifer Apfel, später feine Blattkräuternoten, hochfeiner, harmonischer Riesling. Am Gaumen geradlinig und fest, mit Zitrusnoten und anhaltend weissem Pfirsich. Wirkt schlank, rassig und puristisch, zeigt im Hintergrund viel Spiel, Eleganz und Finesse."

Riesling Kastanienbusch Grosses Gewächs VdP 2009
Rebholz 
0,75 l 
34,00 €

trocken;
rote Schieferböden, die es in der gesamten Pfalz nur in Teilen des Kastanienbuschs gibt, prägen diesen tief mineralischen Riesling

betörend in der Nase, dicht und sehr mineralisch ,
Aromen von Cassis, Pfirsich und Aprikose, rauchige, zartherbe, kräuterwürzige Anklänge an Speck und hellen Tabak.
extrem packend im Mund, großartige mineralische Würze, saftige, präsente, reife Säure, überaus konzentrierte Struktur sowie eine vibrierend vitale, finessenreiche, aber auch wohlig-cremige Textur und ein grandioses, sehr langes, ungemein rassiges Finale voller feinfruchtiger Eleganz und Mineralität.

Stuart Pigott:
„Einer der großartigsten trockenen Weißweine auf dem Planeten Wein: feinblumig und zartwürzig im Duft. Den Gaumen durchzieht dieser überaus subtile Wein mit edler Rieslingfrucht, feiner Mineralität und delikatem Säurespiel und hinterlässt die Erinnerung an einen einzigartigen, vielschichtigen Riesling von schwereloser Eleganz”

Gault Millau 2011: 93 Punkte (Top 10 Deutschland)

R PiNo Spätlese 2008
Rebholz 
0,75 l 
23,00 €

trocken;
im Barrique ausgebauten Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay
in der Nase Heu und eingemachte gelbe Früchte
am Gaumen harmonisch und weich, eingebundenes und passendes, aber merkliches Holz, sanfte gelbe Frucht


Karamell und etwas Kokos im zart holzwürzigen und im Hintergrund auch mineralischen Duft nach teils kandierten gelben Früchten und Nüssen. Im Mund etwas blättrige, brotige und leicht gereifte gelbe Frucht, dazu etwas kandiertes Kernobst, vegetabile und unterholzige Noten, passende, eingebundene Säure, hat gewisse Substanz und trotz des Holzes deutlichen Herkunftscharakter,

(Ö: / S: / Z: / A: 13 %)


Gault Millau 2010: 91 Punkte

R PiNo S 2009
Rebholz 
0,75 l 
24,00 €

trocken;
im Barrique ausgebauten Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay
in der Nase Heu und eingemachte gelbe Früchte
am Gaumen harmonisch und weich, eingebundenes und passendes, aber merkliches Holz, sanfte gelbe Frucht

(Ö: 96 / S: 4,6 / Z: 0,9 / A: 13,5%)

Chardonnay S 2009
Rebholz 
0,75 l 
24,00 €

trocken;
und kandiertem Kernobst
klar und geradlinig im Mund, feinsaftige Frucht, elegante Säure
sehr erstaunlich, wie harmonisch dieser im Barrique ausgebaute Wein bereits jetzt ist, das Holz ist hervorragend eingebunden.

Duft nach HonigmeloneApfelduft mit Zitrusaromen und deutlicher, intensiverer Mineralik.
schöne schlank wirkende Frucht mit Nuss- und Holztönen, sehr feine, recht lebendige Säure, erdig-pflanzliche Noten am Gaumen, erneut viel Mineralik,
sehr gute Nachhaltigkeit, gute Substanz und Tiefe,
Biss, sehr guter Abgang.
(Ö: / S: / Z: / A: 13%)

Trockene Spitzen-Spätlese im Barrique gereift. Gilt mit Hubers, Beckers und Knipsers als der beste Chardonnay im Land. Überragende Mineralität, irrsiniges Potential, wie ein Grand Cru aus dem Burgund.

Gault Millau 2011: 95 Punkte
"Hauch von vollreifer Williams-Christ-Birne, komplex gebauter, feinnerviger Wein, großartiger Burgunderstil, für die Zukunft gemacht."



Rotweine

Spätburgunder „vom Muschelkalk” Spätlese trocken 2005
Rebholz
0,75 l 
26,00 €

trocken;
Bis zum Jahrgang 2003 war dieser Wein ein Großes Gewächs gewesen.
Da Hansjörg Rebholz in Zukunft aber nur noch die Weine mit dem Goldlabel als Großes Gewächs bezeichnen will, mußte er den normalerweise mit Silberlabel versehenen Wein konsequenterweise zurückstufen. Nun also ist er ein Spätburgunder "R" mit der Terroirbezeichnung "Muschelkalk". Egal wie Rebholz diesen Wein nun bezeichnent, ein großes Gewächs bleibt er allemale.

Ein wunderbarer Spätburgunder, der im jetzigen noch sehr frühen Stadium durch eine große Fülle und einem wunderschön eingebundenen Vanilleton vom Ausbau im Barrique gekennzeichnet ist.

(Ö: 98 / S: 5,2 / Z: 1,6 / A: 13,5%)

 

Spätburgunder Im Sonnenschein R Gold
Grosses Gewächs VdP
Pfalz 2002
Rebholz
0,75 l 
38,00 €

trocken;

Zart gereifter Duft nach eingemachten und teils getrockneten roten Beeren, etwas Datteln und Zwetschgen mit leicht an Suppenkräuter erinnernder Würze sowie zart rauchigen und mineralischen Anklängen und einem Hauch Kirsche.
Klare, kühle, feinsaftige Frucht im Mund, relativ dicht gewirkt, etwas Rauch und Kaffee am Gaumen, sehr feines Tannin, viel Schmelz am Gaumen, im Hintergrund mineralische Töne, gute Substanz und Nachhaltigkeit, recht tief, langer Abgang.

Spätburgunder Im Sonnenschein R Gold
Grosses Gewächs VdP
Pfalz 2003
Rebholz
0,75 l 
40,00 €

trocken;
tiefer, schokoladig-röstiger und kräuterwürziger Duft nach eingekochten roten und schwarzen Beeren und Zwetschgen mit einer Spur Champignons und mineralischen Nuancen.
Im Mund dicht und sehr kräftig, alkoholstark, mit beherrschenden, deutlich kakaoartigen Röstaromen, viel mittelfeines, ein wenig trocknendes Tannin, feine Säure, nachhaltig am Gaumen, sehr gute Tiefemalzige Aromen und süßliche Gewürznoten, kühle Mineralik, recht komplex, im Abgang getrocknete Beeren und sehr viel Bitterschokolade. Aus erkennbar exzellentem Material

Rebholz: "Das trockene Bilderbuchwetter des „Ausnahmejahrgangs“ 2003 bescherte uns außergewöhnlich früh gesunde und perfekt ausgereiften Trauben. Um nicht überreife Trauben zu erhalten, die einen marmeladeähnlichen Rotwein ergeben können, wurde bereits Ende September mit der Hand gelesen. Für die Lagerung im Holz wurden überwiegend neue Barriquefässer aus französischem und Pfälzer Eichenholz verwendet. Nach über 20 monatiger Fasslagerung wurde der Wein Ende September 2005 in Flaschen gefüllt."

Sekt

Riesling Sekt Brut 2009
Rebholz 
0,75 l 
14,00 €

trocken;
Zarte fruchtige Nase nach Birnen. Sehr elegante Erscheinung im Mund, fast zart auf der Zunge, feine Perlage, elegante Säure, gut eingebunden, wirkt schlanker als er ist, geradlinig und klar strukturiert, etwas Mineralität am Gaumen, langer Nachhall.

traditionelle Flaschengärung

PiNo Gold Sekt Brut 2005
Rebholz 
0,75 l 
24,00 €

trocken;

Gault Millau 2011: 95 Punkte Top-3 des Jahres in Deutschland
„Er hinterlässt vorläufig Pikanz und Vanille, grüner Apfel, beginnende Cremigkeit, spannende Zukunft“

Caro Maurer:
„Es muss nicht immer Champagner sein. Deutscher Winzersekt kann sich heute durchaus mit dem französischen Klassiker messen. Wie der Pi No. von Hansjörg Rebholz aus der Pfalz. Der Unterschied zeigt sich jedoch schon in der Nase. Im Pi No. spielt die Frucht eine größere Rolle mit Aromen von Apfel und Mandarine, dazu weiße Blüten, während sich die heftigen Noten wie Brioche und Nuss dezenter im Hintergrund halten. Aktuell gibt es den Jahrgang 2005, eine Cuvée aus Pinot Noir und Chardonnay. Mit großer Sorgfalt wurde der Wein dafür hergestellt. Wie in der Champagne hat Rebholz nur den frei ablaufenden Saft verwendet. „Der geschmackliche Unterschied”, sagt der Winzer, „liegt in der Säurestruktur. Der erste Saft hat deutlich mehr Säure, ist knackiger und braucht als Sekt mehr Hefekontakt, um trinkreif zu werden.” Deshalb bedauert Rebholz, dass „in unserer schnelllebigen Gesellschaft den deutschen Spitzensekten noch nicht die gleiche Geduld entgegengebracht wird wie Jahrgangs-Champagner”. Sein Pi No. lagert bis zum Degorgieren mindestens drei Jahre auf der Hefe. Er ist einer der besten Sekte Deutschlands.”

Edelsüsses

Gewürztraminer Albersweiler Latt Auslese 2007
Rebholz
0,375 l 
12,95 €

edelsüß;
Fruchtsüßer Nasenwein erster Güte. Passt perfekt zu allen Speisen mit Orangen!.
(Ö: 111 / S: 5,6 / Z: 81,7 / A: 10 %)

 

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